Blackbarry-Gewinnspiel mal 2

2 September 2010 von Florian Simeth Keine Kommentare »
Blackbarrys von Flickr-User: glen edelson

Blackbarrys von Flickr-User: glen edelson

Gestern Abend traf bei mir eine E-Mail von einer netten Dame ein (Absender: eine Google-Mail-Adresse). Darin wurde ich aufgefordert, doch mal folgende Internet-Seite aufzurufen: http://www.bestellen.net/blog/99/blog-gewinnspiel-gewinnspiel-2-nagelneue-blackberrys.

Gleich vorweg: in dem Artikel geht es um ein Gewinnspiel zweier Blackbarrys. Entgegen der Erwartung haben nicht etwa zwei Leute die Chance auf ein einziges Blackbarry sondern (Achtung, jetzt kommts), ein einziger Blogger hat die Chance auf zwei Blackbarrys.

Den Sinn dahinter finde ich extrem gut, deshalb schreibe ich auch diesen Artikel in meinem Blog.

Wenn man den Artikel verlinkt (also quasi kostenlos für die Leute von Bestellen.net Backlinks schafft), hat man die Chance, diese zwei Blackbarrys zu gewinnen. Die Blogger schreiben im Artikel “Grundsätzlich kannst Du mit dem Gewinn machen, was Du willst. Wir würden uns aber freuen, wenn durch unser Gewinnspiel noch jemand einen Gewinn erhält.”. Das heißt: man kann das zweite Blackbarry gleich wieder als Verlosung für das eigene Gewinnspiel verwenden. Eine Idee hätte ich natürlich schon wieder dazu :-)

Ob die Dame jetzt eine Angestellte von Bestellen.net war, oder nicht, weiß ich nicht. Lässt sich aber vermuten. Trotzdem finde ich diesen Marketing-Gag absolut genial. Darauf ist auch noch keiner gekommen. Und deswegen gibt’s von mir natürlich auch den Gratis-Backlink :-) Und das, obwohl ich ein Apple-Fanatiker bin :-)

Cheers

PS: Achja… zu Marketingzwecken: Ich kaufe natürlich am liebsten bei Amazon (mit Link auf Bestellen.net).

Geschäftsideen, die die Umwelt retten

1 September 2010 von Florian Simeth Keine Kommentare »
LuMaxArt Picking Your Brains von Flickr-User: LuMaxArt

LuMaxArt Picking Your Brains von Flickr-User: LuMaxArt

“Die Pyramiden in Ägypten, Angkor Wat in Kambodscha und der Palast von Knossos auf Kreta sind nur ein paar Beispiele für jahrzehntelange Anstrengungen einer Gesellschaft in der Vergangenheit.”

So beginnt eine Stelle im Buch “Wir haben die Wahl” von Al Gore, was ich gerade gelesen habe und was ich sehr empfehlen kann. Im Buch selbst geht es eher darum, wie man die Umwelt retten kann. Jeder Einzelne ist darin aufgefordert, etwas zu tun und Al Gore beschreibt auch, WAS man tun kann. Das gilt natürlich auch für Unternehmen. Ich gebe zu: das Buch liest sich teilweise sehr schwierig, weil man auf jeder Seite mit hunderten von Informationen fast erschlagen wird. Dennoch: das ist Antrieb genug, einen Denkanstoß zu geben. » Weiterlesen: Geschäftsideen, die die Umwelt retten

8 gute Geschäftsideen für 2010

29 August 2010 von Florian Simeth Keine Kommentare »
Idea von Flickr-User: orkoboi

Idea von Flickr-User: orkoboi

Ich glaube, es ist gar nicht so schwer, zu erkennen, welche Trends man im Jahr 2010 verfolgen soll. Zwar befinden wir uns gerade direkt in der Jahreshälfte, trotzdem hat man noch Zeit, ein Entrepreneur zu werden. Achja: die Zeit sollte man eigentlich immer haben oder sich die Zeit nehmen :-)

1. Membership-Site aufsetzen

Was ist das? Man verpflichtet seine User, für einen bestimmten Content zu zahlen. Ähnlich, wie es manche Zeitungen schon heute tun.
Was soll man da reinschreiben? Naja… ich glaube, das ist Ihre Sache. Auf alle Fälle sollte es etwas sein, was jedem etwas bringt. Das heißt: Sie müssen das entscheidende Know-How für ein Thema mitbringen und die User müssen daraus Profit schlagen können. Sie können locker 10 Euro oder auch mehr für den Inhalt verlangen. Das hängt natürlich davon ob, für wie wertvoll Sie den Content erachten.

2. Arbeitslosen helfen

Vielleicht waren oder sind Sie gerade selbst in dieser Situation: Sie sind arbeitslos und man hat keine Chance, wieder raus zu kommen. Generell gibt es in Deutschland viele Leute, die arbeitslos und natürlich arbeitswillig sind. Helfen Sie diesen Leuten. Chancen gibt es viele. Vielleicht bauen Sie eine Membership-Site, die solchen Leuten hilft, besser für Vorstellungsgespräche gerüstet zu sein. Oder schreiben Sie ein Buch darüber. Natürlich nur, wenn Sie glauben, Sie können dabei etwas gutes tun.

3. Zeit in Geld verwandeln

Hört sich leichter an, als es ist. Aber genau das machen auch Lehrer und Professoren an Universitäten oder Hochschulen. Wenn Sie glauben, Sie haben in einer Nische ein besonderes Wissen, warum dann nicht mit anderen Teilen? Geben Sie Unterricht oder versuchen Sie, einen Auftritt in breiter Masse zu organisieren. Z.b. bei den Volkshochschulen.

4. Einen Online-Shop kreieren

Machen Sie’s wie Tim-Ferriss. Verkaufen Sie etwas online. Bei ihm waren es Nahrungsergänzungsmittel. Bei mir sind es ganz einfach Teesorten. Ein Online-Shop kostet fast nichts. Bei Strato bekommt man diesen z.B. schon ab 10 Euro im Monat. Kümmern muss man sich um fast nichts mehr. Die Zahlungsmodalitäten sind teilweise schon mit inbegriffen.

5. Bloggen

Ja! Bloggen kann immer noch Geld bringen. Vorausgesetzt man platziert die Werbung richtig :-) Hier findet man einen tollen Artikel darüber, wie viel Geld manche doch verdienen (Stand: Juli 2010). Für mich ist es nichts. Ich habe keinen Bock, für Fremdlinge und selbst geschriebenen Empfehlungen Geld zu verdienen. Wenn dann teile ich nur persönliche Dinge und Erfahrungen. Aber das ist jedem das seine.

6. Das nächste Facebook entwickeln

Wir alle warten drauf… auf die Zeit, bis Facebook endlich rentabel wird. Aber das kann mit Sicherheit noch etwas dauern. Im Moment lebt Facebook ja nur von Fund Raising. Eine Benutzerzahl in der Größe von ganz Europa zu haben ist aber doch irgendwie verlockend :-)

7. iPhone-Application entwickeln

Diese kleinen Dinger gibt es zwar schon zu genüge, aber wenn Sie eine tolle Idee haben: nichts wie ran! Alles was man braucht ist jemanden, der das App entwickelt. Outsourcing ist auch hier das Stichwort. Im Netz gibt es zahlreiche Leute, die darauf warten, ihre Idee umzusetzen. Und sie profitieren mit.

8. Social Media Marketing betreiben

Ohja. In vielen Bereichen Deutschland gibt es sowas eigentlich noch nicht. In München ist jede Firma irgendwie “online”. Nein… nicht nur über die eigene Website ist man erreichbar sondern auch über Facebook, Twitter, im eigenen Forum und so weiter. Es ist zwar etwas schwer, den Leuten begreiflich zu machen, dass man dort sein sollte, wie die User auch sind. Aber das war ja früher mit den Websites das gleiche. Dort meinte auch jeder: “ach… das brauche ich nicht”. Und wo sind wir jetzt? :-)

9. …

Phuu.. denken Sie nach. Schalten Sie Ihr Hirn ein und Sie werden sehen: Ihnen werden noch weitere tolle Ideen einfallen. Letztens bin ich übrigens auf die Seite von chocri gekommen. Dort kann man sich die eigene Schokolade zusammenbasteln. Ganz nach dem eigenen Geschmack. Das können nur andere? Falsch gedacht! Werden Sie ein wenig kreativ! :-)

Selbständig während eines Vollzeit-Jobs

25 August 2010 von Florian Simeth Keine Kommentare »

Uhh… Selbständig ist ein böses Wort. Wenn man zu jemanden sagt, dass man selbständig ist, bekommt man irgendwie immer böse Blicke zugeworfen. Entweder denkt sich das Gegenüber dann “Der Arbeitet selbst und ständig” oder aber “der hat Geld wie Sterne am Himmel sind”. Wie dem auch sei…

Maren Kate von Escaping the 9 to 5 (was auf Deutsch so viel heißt wie: Raus aus der Tretmühle) ist meine persönliche “Outsourcing-Queen” :-) . Ich verfolge nicht immer den Blog, aber wenn ich drauf schaue, hat sie uns wieder interessante Dinge zu erzählen. Dieses mal hat sie für uns Ruben Gomez ausfindig gemacht. Dieser Kerl macht es vor: Selbständigkeit während eines Vollzeitjobs. Wie geht das? » Weiterlesen: Selbständig während eines Vollzeit-Jobs